Feedback lesen

Kreiden

Wie bewerten die Teilnehmer das Weinseminar?

Nutzen Sie die Erfahrungen dieser Teilnehmer! Am Ende eines Kurses bitte ich die Hörer, einen Fragebogen auszufüllen und die Veranstaltung zu bewerten. Lob motiviert, Kritik gibt wervolle Impulse für die Optimierung und wird schnellst möglich umgesetzt. Über 375 Stimmen haben sich bisher zur Veranstaltung geäußert. Das Feedback der Teilnehmer lesen.

Kursskript vorab

Skript vom Netz ladenDas Kursskript ist die Essenz meiner vierzehnjährigen Erfahrung als Kursleiter für Weinseminare.

Ich empfehle, das Skript schon vor dem Seminarbesuch durchzulesen. Dann sind Sie optimal auf den Unterricht vorbereitet und haben mehr Zeit, sich auf die Weinverkostung zu konzentrieren.

Das Passwort für de Download erhalten Sie gleich nach der Anmeldung zum Seminar mit der Gelben Post zugesandt.

DegustationsKurs

Egal, ob Sie nun das Preis-Wert-Verhältnis bewerten, den Höhepunkt der Flaschenreife prognostizieren oder Wein zum Essen auswählen, die Degustation ist die Schnittstelle zum überlegten Weineinsatz.

Im Wochenend-Weinseminar lernen Sie, wie Sie Geschmacksbilder treffend beschreiben, fundiert bewerten und in Klassen einteilen können. Das Degustationsmenü zeigt, wie Sie Speise und Wein gezielt verbinden können. (Gute Küche und guter Wein werden sich gegenseitig auf.

Theorie

Dualer Ansatz

Dualer Ansatz

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Zugänge zum Wein. Kognitiv, mit Hilfe des Flaschenetiketts oder sensorisch durch Weinverkostung.

Das Äquivalenzgesetz beim Wein erlaubt Schlussfolgerungen in zwei Richtungen. Sie können von der Biographie des Weins auf das Geschmacksbild schließen oder umgekehrt, Ihre Degustationsnotiz nutzen, um den Zustand der gelesen Beeren und die Art des Ausbaus zu rekonstruieren.

Das Seminar legt zwar den Schwerpunkt auf den sensorischen Zugang, geht aber auch auf das Bezeichnungssystem deutscher, französischer und italienischer Weingesetze ein.

Spannende Methode

Spannende Methode

Blindproben, sind bestens geeignet, interessante Einsichten und Erkenntnisse über Wein zu gewinnen.

Probieren Sie erstklassige Weine von Spitzenerzeugern verdeckt, also ohne zunächst zu wissen, wie viel der Wein kostet und was auf dem Flaschenetikett steht.

Manchmal verbirgt sich in der Serie auch ein Billigwein vom Discounter (Pirat).

Praxisnaher Inhalt

Praxisnaher Kursinhalt

Im Seminar lernen Sie, Geschmacksbilder treffend zu beschreiben.

Diese sensorischen Informationen sind die Grundlage um Wein zu beurteilen.

Das Äquivalenzgesetz erlaubt Rückschlüsse vom Geschmacksbild auf den Zustand des Leseguts.

Der Ertrag pro Stock ist die Grundlage, um Weine, gesetzübergreifend zu klassifizieren. Spitzenweine sind Lagenweine mit Potential.

Wie Sie das Potential (Wertzuwachs) erkennen, wird am Beispiel verschiedener Rotweine erklärt und veranschaulicht.

Erkärungsmodelle

Einleuchtende Erklärungsmodelle

Einleuchtende Erklärungsmodelle schlagen eine Brücke zwischen Empfindungen und Theorie.

Das Farbtonmodell beispielsweise, zeigt den Zusammenhang zwischen Farbtönen und dem entsprechenden Stadium der Flaschenreife.

Das Klassenmodell wiederum stellt eine Beziehung zwischen Ertragsmenge pro Stock und der Klasse des Weins her. Damit lassen sich Weine nicht nur weingesetzübergreifend einteilen, sondern auch die erheblichen Preisunterschiede verschiedner Qualitätsniveaus erklären.

Podcasts

Klimawandel

 

Interview mit Starwinzer André Ostertag aus dem Elsass anhören (10:40 Min.)

Valdepanas

 

The Future of Valdepenas (Spain winegrowing region)
Listen audio. (15:18 min.)

Burgenland

 

Mitschnitt der Veranstaltung: "Rotweincuvees aus Burgenland" anhören (14:36 Min.)

Wein & Speise

 

Lernen Sie aus den Erfahrungen des Kursleiters: Das Vier-Gang-Degustationsmenü im Weinseminar zum anhören.